Fuchshaltung und Fallenfang
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Bild vom "heimischen Fuchs"
Leider ist das Leben des Fuchses nicht immer so frei wie eben beschrieben.
Neben dem Nerz und Chinchilla ist auch das Fell des Rotrockes begehrt.
In sogenannten Fuchsfarmen werden die Tiere oftmals auf engem
Raum, meist in speziellen Käfigen mit Gitterboden, gehalten.
Damit ihr schönes Fell am Ende ihres Lebens nicht mit Kot oder Urin beschmutzt
wird, bekommen sie wenige Tage vor ihrem geplanten Tod meist nichts mehr
zu fressen. Die häufigste Todesursache ist dann die sogn. "Vergasung".

Bild vom "Rotfuchs"
Neben Batteriehaltung ist auch der Fallenfang eine Möglichkeit, um an die Pelze
der oben genannten Tiere zu gelangen. Im Gegensatz zu den in sogenannten
Farmen lebenden Füchsen, haben die in Fallen gefangen Rotpelze
meist ein Leben in Freiheit genossen.
Die Kehrseite dieser Methode liegt oft in der Qual des Wartens in der Falle.
Bis zu mehrere Tage können die Tiere, oftmals mit zerrissenen
und zerquetschten Gliedmaßen, verharren, um dann
vom Trapper getötet zu werden.

Lebensraum vom heimischen Fuchs.
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